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Geschichte

Wusstet Ihr, dass die Geschichte der Alten Press bis in das Jahr 1663 zurückreicht? Für uns gehört diese Geschichte einfach zu unserer Stadt. Deshalb haben wir in den Archiven für Euch recherchiert.

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Unsere Geschichte

Wie alles Begann

Ursprünglich bestand die Alte Press aus zwei Häusern und wurde erstmals im Jahr 1663 und danach wieder 1701 erwähnt. Die Gebäude haben also eine sehr lange Geschichte in der Grazer Stadtkultur. Sehr interessant ist hier vor allem die Architektur, die aus verschiedenen zeitlichen Epochen stammt. Unser Team hat für Euch in den alten Archiven gewühlt und die Geschichte für Euch ausgegraben. Eines der Häuser befand sich damals vorübergehend im Besitz von Dr. Ludwig Piccardis, das andere wurde um 1700 von der bekannten Eisenhändlerfamilie Gamilscheg erworben und um 1785 mit dem zweiten Haus vereint. Danach wurde die Fassade der beiden Häuser um 1800 vereinheitlicht. Sehr interessant war damals die Sandsteinreliefgruppe über dem Portal und die Madonna mit Kind, ganz im Stil von Philipp Jakob. Der Baumeister war jedoch nicht Jakob, sondern Joseph Huber, der Portal und Stiegenhaus von 1760 bis 1770 gestaltet hatte. Von 1750 bis 1939 gab es ein schmiedeeisernes Gitter von den hofseitigen Laufgänge der Gebäude. Erst im Jahr 1975 wurde ein neues Gitter angebracht. Im Jahre 1824 wurde eine Verbreiterung der Griesgasse vorgenommen. Deshalb musste ein Fassadenknick an der Front der äußersten beiden rechten Achsen vorgenommen werden. Die Fassadengliederung wurde dann nach und nach angeglichen.

Durch die Zusammenlegung der beiden Häuser ergab sich ein doppel-u-förmiger Grundriss, der drei Stockwerke hoch war. Diese Umbauten fanden ihren Grundstein im 17. Jahrhundert, umgesetzt wurden die meisten Arbeiten im 18. Jahrhundert. Der linke Teil des Erdgeschosses ist im Originalzustand erhalten geblieben. Es handelte sich um ein sogenanntes Portal mit Keilstein. Der rechte Teil des Erdgeschosses wurde verändert, lediglich das Korbbogensteinportal in der vierten Achse von rechts blieb erhalten. Umrandet wurde dieses mit seitlichen Voluten: breit ausladende, von geschwungenem profiliertem Gesimsband abgeschlossene Bekronungen. Zwei schmale Kordongesimse sorgten für eine horizontale Betonung der Fassade. Die Fenster der Obergeschosse hatten gekehlte Rahmungen mit schmalen Brüstungen und rechteckig abgesetzten Parapetfeldern. Im zweiten Obergeschoß hatten diese sogenannte Kreisring- und Phombenornamte mit profilierten Verdachungen.

Im 17. Jahrhundert gab es einen tonnengewölbten Stiegenaufgang mit je zwei Kreuzgratgewölben über den Podesten. Wunderschön muss in den Obergeschossen die hofseitig gelegenen offene Gänge gewesen sein. Die Hoffenster waren auch korbbogig geschlossen und gehen auf den Baumeister Joseph Hüber zurück. Der wunderschöne alte Steinboden, den wir noch in der Alten Press haben, war auch in den Gängen der Obergeschosse und auch teilweise auf Türbeschläge zu finden. Im Erdgeschoss des Haupttraktes und auch in allen Geschossen der Hoftrakte befand sich ein Tonnengewölbe mit versetzten Stickkappen und Kreuzgratgewölbe. Die einzige Ausnahme fand sich im Erdgeschoss des nördlichen Hoftraktes. Dieses wurde 1838 mit Platzln und Gurtbögen neu eingewölbt. Im ersten Obergeschoss war ein Raum mit einfacher, aber herrlicher, Stuckdecke und einen zeitgemäßen Mittelspiegel mit geschweifter Rahmung ausgestattet.

Die Hoftrakte waren voneinander getrennt: im Süden durch einen Lichthof, im Norden durch einen größeren, oblongen Hof mit offenen Gängen in den Obergeschossen. Die Höfe wiesen eine westliche Begrenzung durch das ehemalige Stallgebäude auf. Hier befanden sich zwei Rundbogen-Steinportale: beschlagene Eisentüren und Knäufe mit Rocaillen schmückten den linken Bogen. Wir machen einen Sprung in die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Hier finden wir im Inneren des nördlichen Teiles ein Platzlgewölbe und ein größtenteils vermauerter Mittelpfeiler. Im südlichen Teil gibt es zwei kreugratgewölbte Räume, die ursprünglich durch eine Reihe schmaler, vermauerter Pfeiler unterteilt sind. Im Hof befindet sich links eine ehemalige Brunnennische. Wir haben uns der Alten Press vor über 15 Jahren angenommen und erhalten diese lange Geschichte durch die Instandhaltung des alten Steinbodens und auch der Alten Press selbst.

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